Woran erkennen Sie ein gutes Wachsstudio? – 6 Tipps um ein gutes Waxing-Studio zu finden

Egal, ob Sie ein Waxingstudio in Berlin, ein Wax-Studio in München oder einen Waxing-Salon in Hamburg suchen – inzwischen werden Sie selbst in kleineren Städten fündig. Doch woran erkennt man ein gutes Waxingstudio? Was macht ein gutes Wax-Studio aus? Wenn Sie die folgenden sechs Tipps beachten, werden Sie schon bald Ihr Lieblingsstudio finden!
1) Leistungsspektrum
Schauen Sie sich zunächst einmal an, welche Art von Behandlungen angeboten werden. Ist es ein reines Waxing-Studio, welches im Idealfall Halawa-Sugarwaxing anbietet, sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite, denn dann hat sich das Waxstudio spezialisiert und die Mitarbeiter wissen, was sie tun. So ist das beispielsweise bei der Kette Senzera Waxing
2)Preis
Der Preis ist natürlich nicht ohne Bedeutung. Ein gutes Mittelmaß muss nicht unbedingt eingehalten werden, aber oft gibt der Preis einen Anhaltspunkt über die Qualität des Studios. Zehn Euro für die Entfernung der Achselhaare müssen einkalkuliert werden und mehr sollten Sie nur in proffessionellen Waxing-Studios zahlen.



Biokosmetik im Mai – Die Kraft der Birke / Hängebirke

Die Hängebirke (Betula pendula) auch Sandbirke, Weißbirke oder Warzenbirke genannt ist zu Recht die Pflanze des Jahres 2000 geworden, denn in ihr steckt ein großartiges Potential:

Sie ist  Symbol für Fruchtbarkeit und wird in einigen Teilen Deutschlands von Männern als sogenannter Maibaum geschmückt und vor die Haustüre der Geliebten gestellt.  Aus Ihren Zweigen macht man seit jeher Reisigbesen mit denen man an Frohenleichnahm die Straßen kehrt um mit Glück belohnt zu werden.
Ganze besonders interessant sind jedoch die Heilkräfte, die in der Homöopathie als Tee oder in der Kosmetik Anwendung finden:

Die Blätter kann man als Tee trinken, sowohl die jungen als auch die etwas dunkleren Blätter, die bis Ende Juli geerntet werden können, sind zum Verzehr geeignet. Der aus ihnen gebrühte  Tee enthält viele ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide, Vitamin C, Eiweiß und Säuren und eignet sich hervorragend zur Entschlackung. Auch bei Gicht, Rheuma, Nierensteinen und Verstopfung eignet sich der Tee besonders. Eine Kur im Frühling können Sie ganz einfach machen, indem sie täglich eine Tasse Tee mit einem gehäuften Teelöffel getrockneten oder zwei gehäuften Teelöffeln frischen Birkenblättern trinken. Die ganz jungen Blätter kann man außerdem auch essen, in der Pfanne anbraten oder wie z.B. Wildkräuter in Suppen oder anderen Gerichten verarbeiten.



Pflanzenhaarfarbe – Natürlich schöne Haare

Pflanzenhaarfarben sind der neue Trend im Bereich Biokosmetik. Dies geschieht völlig zurecht denn es handelt sich um rein pflanzliche Färbemittel, die nicht nur auf synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe sowie sonstige chemische Substanzen verzichten, Pflanzenhaarfarben verändern nicht wie bei Oxidationsfarben die Haarstruktur, sie legen sich schützend um das Haar und liefern ein individuelles, gesundes Farbergebnis. Sie schützen und kräftigen die Haare, dadurch sind Pflanzenhaarfarben nicht nur für Teenager und Allergiker zu empfehlen, sondern für jeden gesundheitsbewussten Menschen, der das Schöne schätzt. Sie bestehen in der Regel zum Großteil aus Henna und verschiedenen anderen Pflanzen, wie Kräutern und Früchten und natürlichen Pflegestoffen wie Jojobaöl.


Rezepte für Make-Up Entferner

Makeup Entferner RezeptEin guter Make-Up Entferner befreit Ihre Haut von jeglicher dekorativer Kosmetik ohne Ihrer Haut zu schaden und bereitet sie auf die anschließende Pflege vor. Sollten Sie idealerweise bereits Naturkosmetik verwenden, ist das besonders unkompliziert.
Verwenden Sie nur Produkte ohne Alkohol und vor allem ohne Erdöl-Derivate, die Ihre Haut für Umwelteinflüsse durchlässig machen oder EDTA, welches als Konservierungsmittel dient und Ihre Zellmembran schwächt. Es ist auch gänzlich überflüssig einen mit Chemikalien beladenen Make-Up entferner zu kaufen, da es nicht viel mehr als ein bischen Öl bedarf um sein eigenes Produkt selbst herzustellen.



Sonnencreme für Kinder

Kinder sollten besonders vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, denn gerade im jungen Alter ist die Haut sehr anfallig gegenüber Umwelteinflüssen. Vor allem Babys sollten nie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, denn der eigene Schutz gegen UV-Strahlung muss erst noch entwickelt werden. Zehn Minuten ungeschützte Sonneneinstrahlung genügen bereits um die zarte Babyhaut zu verbrennen. Nach Möglichkeiten sollten sich Kinder im Schatten aufhalten, vor allem während der Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr. Auch bei bewölktem Himmel darf die Sonneneinstrahlung nicht unterschätzt werden. Sonnencreme ist unvermeidbar, doch auch da ist Vorsicht geboten. Nicht jede Creme ist für die sensible Haut von Kindern geeignet. Allergien durch starke Chemiekeulen können bei Kindern viel leichter auftreten. Experten raten gänzlich davon ab Babys unter einem Jahr mit chemischen Sonnenmitteln einzucremen. Parabene und chemische Konservierungsstoffe besser nicht bei Kindern anwenden. Eine gute Alternative ist mineralische Sonnencreme von Naturkosmetikherstellern.


Die Augen -Pflege für den Spiegel der Seele

Die Augen faszinieren den Menschen seit jeher, sie sind mysteriös und wunderschön, jedes Auge ist einzigarig wie ein Fingerabdruck. Unsere Augen, Spiegel der Seele und indikator für Emotionen, bedürfen daher natürlich besonderer Aufmerksamkeit. Die Haut um die Augen herum ist besonders dünn und zeigt daher schneller kleinste Erschöpfungen oder Beanspruchungen. Augenringe, geschwollene Augen und Fältchen sind die Folge. Mit einfachen Mitteln können sie dem entgegenwirken. Hierzu einige Tipps und Rezepte:


Handpackung und Handmaske -die besten rezepte gegen trockene Hände

Nicht nur im Winter sind die Hände oft rauh und trocken. Klimaanlagen und das starke Beanspruchung der Hände beim Job oder in der Freizeit führen dazu, dass die Hände trocken sind. Eine Handcreme ist meistens eine gute Lösung. Hierfür eignet sich aus meiner Erfahrung zum Beispiel die Lavera Body Spa Handcreme mit Bioorange, die wundervoll duftet und besonders reichhaltig ist. Einmal die Woche sollte man aber auch eine Handpackung mischen und sie in die Pflege-Routine einbauen, denn diese wirken Wunder und sind zudem noch sehr einfach und günstig selbst zu machen.


Nägel – die richtige Pflege

Schöne Nägel sind nicht nur eine Sache der geglückten Genetik und guten Gesundheit, sondern auch die Pflege und Ernährung ist entscheidend für schöne, starke und glänzende Nägel.

1) Das richtige Kürzen.
Schneiden Sie ihre Nägel nach möglichkeit nie, sondern benutzen sie eine Feile. Eine Glasfasernagelfeile ist eine gute Investition, da sie sich nicht abnutzt und auch für schwache Nägel geeignet ist. Feilen sie die Nägel immer nur in eine Richtung, da sie sie sonst anfällig dafür werden einzureißen. Am besten feilen Sie immer vom Rand zur Mitte des Nagels.


Nageldiagnostik – Den Spiegel der Gesundheit verstehen

Der Nagel ist ein Spiegelbild unserer Gesundheit. Schöne Fingernägel sind nicht nur ästhetisch, sondern sind auch ein Zeichen für Gesundheit. Geschulte Heilpraktiker werfen gerne einen Blick auf die Fingernägel, denn sie können Aufschluss über diverse Krankheiten geben.
Nägel bestehen aus Keratin bzw. Horn, welches vom Nagelbett gebildet wird. Wenn die Zellen sich teilen, sterben sie ab und verhornen – diese abgestorbenen Zellen bilden die Nagelplatte. Fingernägel wachsen etwa 1mm pro Woche, die Zehennägel etwa 1mm pro Monat. Obwohl die Nagelplatte selbst tot ist, ist das Nagelbett mit vielen Nerven und Blutgefäßen ausgestattet. Wenn der Organismus geschwächt ist, kann man dies direkt am Blut oder an den Nerven erkennen – Das Nagelbett zeigt das Ungleichgewicht oftmals schon sehr früh und zieht die Nägel ebenfalls in Mitleidenschaft. Hierbei kommt es dann zu Farb- und Formveränderungen. Die Nägel können aber auch selbst erkranken, wenn sie von Pilzen befallen werden oder mit Chemikalien in Kontakt kommen.


Naturseife

Seife wird seit Jahrtausenden von Menschen produziert und eingesetzt – Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen, Farben und auch die Inhaltsstoffe unterscheiden sich teilweise erheblich.  Seit den ersten Aufzeichnungen über die Herstellung von Seife hat sich viel geändert – trotzdem ist ihr Siegeszug auch heute noch ungebrochen und so findet man kein Badezimmer ohne Seifenspender oder sogar ein gut riechendes Seifenstück.
Seife wurde zunächst weniger für den Körper als für das Waschen von Wäsche verwendet. Erst ca. im 2. Jahrhundert nach Christus wurde sie von den Römern zur Körperreinigung eingesetzt. Seife wurde immer beliebter und die Methoden zur Herstellung immer besser. Im Mittelalter hatten sich in Europa in vielen Städten regelrechte Zentren der Seifensiedekunst herausgebildet. Dort wurde vor allem parfümierte Seife hergestellt, welche sich nur der reiche Adel leisten konnte. Bis zum 14. Jahrhundert gingen dann auch die Armen ihren Waschfreuden nach, bevor die Pestepidemien in Europa ausbrachen. In Folge dessen wurde die Trockenwäsche zum Favoriten der neuen Waschkultur. Die Seife wurde verbannt und stattdessen wurden Parfüm, Puder und saubere Tücher verwendet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden die Annehmlichkeiten von Seife wiederentdeckt. Die Konsequenz war eine hohe Nachfrage an Seife, welche eine industrielle Produktion notwendig machte. Um die Produktion zu vergünstigen wurde Natriumcarbonat künstlich hergestellt und hochwertige Öle nur noch für „feine“ Seifen verwendet.